Über mich

Tja, wo fange ich an? Am besten da, wo alles begann, bei meiner Geburt. 1980 wurde ich in Nassau an der Lahn geboren.
Von 1983 bis 1986 besuchte ich den Kindergarten in Scheuern, oder ganz streng genommen, Bergnassau.

Zur Grundschule Nassau ging ich bis 1990. Gegen den Willen der Außenwelt weigerte ich mich strikt ein Gymnasium zu besuchen.
Ich war klein, schüchtern, und das Wort alleine machte mir schon Angst.
Meinen Realschulabschluss machte ich dann schließlich 1996 an der Realschule Nassau. Ehrlich gesagt wusste ich nicht ganz genau wie es weitergehen sollte.
Welche Ausbildung sollte ich machen und wo? Da ich nun etwas größer, wenn auch nicht viel, und älter war, wagte ich doch noch den Sprung zum Gymnasium.
Also wechselte ich zur Adolf-Reichwein-Schule nach Limburg, wo ich 1999 mein Abitur ablegte. Tja, und wieder die Frage: Was nun?
Ausbildung oder Studium? Diesmal hatte ich keine Angst mehr, denn endlich hatte ich gemerkt, dass ich doch wohl nicht ganz so dumm bin.
Mein Studium absolvierte ich in den Fächern Germanistik, Geographie und Soziologie an der Universität Koblenz Landau.
Dort schrieb ich auch meine Magisterarbeit mit dem Titel „Linguistische Aspekte der Analyse von Talkshows“, die im Driesen-Verlag publiziert wurde. Seit der Verleihung des Titels Magistra Artium 2004 arbeite ich als Redakteurin im Verlag für Anzeigenblätter.
Im gleichen Jahr erkrankte mein Lebensgefährte an Krebs. In dieser Zeit musste ich schmerzhaft lernen, was „Angst“ und „Hilflosigkeit“ eigentlich bedeutet. Nach dieser schweren „Prüfung“ versuchte ich das Erlebte zu verarbeiten.

Aus Tagebuchaufzeichnungen schrieb ich 2005 und 2006 das Manuskript „Unheilbar – Zurück ins Leben“, das der Mohland-Verlag nun publizierte.

Heute arbeite ich immer noch im Verlag für Anzeigenblätter, jedoch in der Geschäftsstelle Montabaur. Außer arbeiten und Bücher schreiben treibe ich in meinem Leben noch einiges mehr an. Zu meinen Hobbys zählen beispielsweise das Reisen, Fotografieren und Filmen.
Außerdem trainiere ich zwei Aerobicgruppen und schreibe für die ansässige Tageszeitung als freie Mitarbeiterin.
Und wäre das noch nicht genug, bin ich immer und überall Ansprechpartner für die kleinen und großen Wünsche meines Umfeldes.
Was mir wichtig im Leben ist? Gesundheit, ohne die geht einfach nichts. Dann natürlich meine Familie und meine Freunde.

Mein Lebensmotto? „Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen!“ Gorch Fock (Johann Kinau 1880-1916).